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Sierra Leone – Als Kinder wurden sie von Rebellen zwangsrekrutiert. Sie mussten schießen und töten. Jetzt ist es die Perspektivlosigkeit der jungen Männer, die sie Opfer der Militärfirmen werden lässt. Firmen wie Aegis schicken sie als Söldner mit einem Hungerlohn in irgendwelche Kriegsgebiete, wo oft das Trauma der Kinderjahre wieder aufsteigt. Die meisten der jungen Kämpfer kommen aus Sierra Leone und Uganda. Dieses Anheuern ist ein gefährliches Unterfangen: keiner weiß, wo und für oder gegen wen sie demnächst kämpfen.

 

 

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

NEUES VOM NAD

Hintergrundpapier: Covid-19 in Afrika

Die Coronaepidemie erreichte Afrika mit zwei Monaten Verzögerung und bisher ist die Zahl der positiv Getesteten relativ klein.
Manche befürchten katastrophale Folgen; andere sehen Afrika in einer guten Position, die Krise zu meistern.

Unser pdfHintergrundpapier blickt auf die Stärken und Schwächen Afrikas im Kampf gegen die Pandemie.

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