Mindestens 30 Menschen sind ums Leben gekommen und 22 wurden verletzt, nachdem auf einer großen Mülldeponie in Conakry, Guinea, nach starken Regenfällen ein Müllberg auf Wohnhäuser gestürzt war. Rettungskräfte, darunter auch das Militär, suchen mit Baggern in den Trümmern nach Überlebenden. Die Regierung hatte zuvor aus Angst vor Einstürzen die Evakuierung der Anwohner aus informellen Siedlungen in der Nähe angeordnet. Bei einem ähnlichen Erdrutsch auf der Mülldeponie kamen 2017 zehn Menschen ums Leben.