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Premierminister Ousmane Sonko hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, der die Höchststrafe für gleichgeschlechtliche Beziehungen verdoppeln könnte. Vor den Abgeordneten erklärte Sonko, dass der Gesetzentwurf sogenannte „widernatürliche Handlungen” mit Freiheitsstrafen von fünf bis zehn Jahren ahnden würde, während derzeit Strafen von einem bis fünf Jahren vorgesehen sind. Zudem erklärte er, dass die Taten weiterhin als Vergehen (misdemeanor) und nicht als Verbrechen eingestuft bleiben sollen.

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

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