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Der Internationale Gerichtshof hat sechs Kenianer genannt, darunter den stellvertretenden Ministerpräsidenten und Finanzminister Uhuru Kenyatta, denen in Den Haag der Prozess gemacht werden soll. Sie seien hauptverantwortlich für die blutigen Zusammenstöße nach der Präsidentenwahl in 2007, als etwa 1,200 Menschen umkamen und 500,000 fliehen mussten. Kenia soll entscheiden, was mit den vielen andern Schuldigen geschehen soll. Die meisten Kenianer glauben, dass die strafrechtliche Verfolgung notwendig ist, um die tief verwurzelte Kultur der Straffreiheit auszurotten.

 

 

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

NEUES VOM NAD

Hintergrundpapier: Covid-19 in Afrika

Die Coronaepidemie erreichte Afrika mit zwei Monaten Verzögerung und bisher ist die Zahl der positiv Getesteten relativ klein.
Manche befürchten katastrophale Folgen; andere sehen Afrika in einer guten Position, die Krise zu meistern.

Unser pdfHintergrundpapier blickt auf die Stärken und Schwächen Afrikas im Kampf gegen die Pandemie.

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