Das Ministerium für Industrie und Handel hat ein Verbot für den Import von Secondhand-Kleidung erlassen. Nach den neuen Vorschriften werden Genehmigungen für die Vermarktung solcher Waren nur unter strengen Auflagen erteilt. Einige Händler haben Bedenken hinsichtlich des Zeitpunkts der Maßnahme geäußert und argumentieren, dass diese zwar darauf abzielt, die lokale Industrie wiederzubeleben, jedoch an die tatsächliche Produktionskapazität des Sektors angepasst werden sollte. Daten zeigen, dass Simbabwe im Jahr 2024 Kleidung im Wert von etwa 1,37 Millionen US-Dollar aus China importierte, was die erhebliche Abhängigkeit des Landes von ausländischer Bekleidung unterstreicht.

