Vier Männer mussten sich vor einem Gericht in Harare wegen des Vorwurfs verantworten, Simbabwer nach Russland verschleppt zu haben. Berichten zufolge wurden die Opfer gezwungen im Krieg zwischen Russland und der Ukraine zu kämpfen. Sie wurden als Feuerwehrleute angeworben. Die über Social-Media-Plattformen wie Facebook, Telegram und WhatsApp rekrutierten Opfer reisten nach Russland, wo ihnen ihre Dokumente beschlagnahmt wurden. Anstatt als Feuerwehrleute zu arbeiten, wurden sie zum Militärdienst gezwungen. Der Betrug flog auf, nachdem die Opfer Verwandte in Simbabwe kontaktierten.

