Microsoft bemüht sich darum, dass mehr Afrikaner seine KI-Tools nutzen, da der US-Technologiegigant mit Chinas DeepSeek konkurriert. Das Unternehmen plant, in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit Schulen, Universitäten und anderen Institutionen 3 Millionen Afrikaner in seiner KI-Technologie zu schulen, wobei der Schwerpunkt auf Südafrika, Kenia, Nigeria und Marokko liegt. Außerdem hat es sich mit der MTN Group, Afrikas größtem Telekommunikationsunternehmen, zusammengetan, um das Microsoft 365-Anwendungssuite zusammen mit seinem digitalen Assistenten Copilot an seine 300 Millionen Abonnenten zu verkaufen. Während sich ein Großteil der Welt darauf konzentriert, wie KI-Giganten in den USA und Europa miteinander konkurrieren, haben chinesische Konkurrenten wie die Open-Source-KI-Plattform DeepSeek in vielen afrikanischen Ländern an Bedeutung gewonnen und machen etwa 11 % bis 14 % der Chatbot-Nutzung aus.

