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Äthiopien – Für die orthodoxen Christen in Äthiopien ist die antike Stadt Aksum ein heiliger Ort, die Heimat der Königin von Saba und, wie sie glauben, der Aufbewahrungsort der Bundeslade mit den von Gott an Mose gegebenen Gesetzestafeln. Mönche überwachen das Heiligtum. Der Plan der Muslime, dort eine Moschee zu bauen, wird vehement abgelehnt. Wie es in Mekka keine Kirche gibt, kann es in Aksum keine Moschee geben. 85% der Bewohner sind orthodoxe Christen. Viele Menschen sind besorgt über die Kontroverse, weil das Königreich Aksum, eine der größten antiken Zivilisationen weltweit, für seine religiöse Toleranz berühmt war.

 

 

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

NEUES VOM NAD

Hintergrundpapier: Covid-19 in Afrika

Die Coronaepidemie erreichte Afrika mit zwei Monaten Verzögerung und bisher ist die Zahl der positiv Getesteten relativ klein.
Manche befürchten katastrophale Folgen; andere sehen Afrika in einer guten Position, die Krise zu meistern.

Unser pdfHintergrundpapier blickt auf die Stärken und Schwächen Afrikas im Kampf gegen die Pandemie.

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