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An Weihnachten sind bei einem Rettungsflug am Kilimandscharo sind fünf Menschen ums Leben gekommen. Auf dem 4.000 m hoch gelegenen Barafu Camp und der Kibo-Hütte benötigten tschechische Touristen medizinische Hilfe und sollten evakuiert werden. Der Hubschrauber stürzte laut Behördenangaben in einem schwer zugänglichen Gletschergebiet ab. Die extremen Bedingungen am Kilimandscharo, darunter dünne Luft, starke Winde und schnell wechselnde Wetterverhältnisse, machen Rettungs- und Bergungsarbeiten besonders schwierig. Auch Hubschraubereinsätze gelten in dieser Höhe als technisch anspruchsvoll und riskant.

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

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