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Das stille Arbeiten, sowie ruhige Führung und religiöse, aus dem Islam gespeiste Motivation kennzeichnen die Gewinnerin des Hessischen Friedenspreises, Dekha Ibrahim Abdi. Sie nahm gestern in Wiesbaden den Preis, der mit 25,000 Euro dotiert ist, stellvertretend für die kenianische Friedensbewegung entgegen. Ihre Methoden der Konfliktlösung werden inzwischen auch in Uganda, Äthiopien, Sudan und Südafrika angewandt. Sie ist die erste Muslimin und die erste Frau aus dem subsaharischen Afrika, die den Hessischen Friedenspreis erhielt.

 

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

NEUES VOM NAD

Hintergrundpapier: Covid-19 in Afrika

Die Coronaepidemie erreichte Afrika mit zwei Monaten Verzögerung und bisher ist die Zahl der positiv Getesteten relativ klein.
Manche befürchten katastrophale Folgen; andere sehen Afrika in einer guten Position, die Krise zu meistern.

Unser pdfHintergrundpapier blickt auf die Stärken und Schwächen Afrikas im Kampf gegen die Pandemie.

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