logo Netzwerkafrika
Nach Schätzungen der Weltbank überweisen Migranten weltweit jährlich etwa 317 Milliarden Dollar in ihre Heimatländer, für die, besonders in Afrika, dies eine wichtige Einkommensquelle ist. Um die falsche Verwendung zu stoppen, haben Internetunternehmer ein Geschäftsmodel „Ware statt Geld“ entwickelt. Der Käufer wählt und zahlt; der Unternehmer liefert an die angegebene Adresse in Kenia oder anderswo: Kühlschränke, Bügeleisen, Schuhe und sogar lebende Ziegen. Die beliebtesten Waren jedoch sind Gutscheine für Supermarkt und Handy und Überweisungen von Stromrechnungen und Schulgeld. Nach dem Erfolg in Kenia führen auch andere Länder dies Model ein.

 

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

NEUES VOM NAD

Hintergrundpapier: Covid-19 in Afrika

Die Coronaepidemie erreichte Afrika mit zwei Monaten Verzögerung und bisher ist die Zahl der positiv Getesteten relativ klein.
Manche befürchten katastrophale Folgen; andere sehen Afrika in einer guten Position, die Krise zu meistern.

Unser pdfHintergrundpapier blickt auf die Stärken und Schwächen Afrikas im Kampf gegen die Pandemie.

­