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Die Europäische Union hat die Sanktionen gegen Mitglieder der regierenden Zanu-PF-Partei und die regierungseigene Rüstungsfirma Zimbabwe Defence Industries verlängert. Die EU beklagte das Versäumnis der simbabwischen Regierung, die Menschenrechtslage zu verbessern, hob aber die Sanktionen gegen Vizepräsident Constantino Chiwenga, den Befehlshaber der simbabwischen Streitkräfte, General Valerio Sibanda, und die ehemalige First Lady Grace Mugabe auf. Die ersten EU-Sanktionen gegen Simbabwe wurden 2002 verhängt, nachdem der Rat zu dem Schluss gekommen war, dass die damalige Regierung von Präsident Robert Mugabe schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen sowie Verstöße gegen die Meinungsfreiheit, die Vereinigungsfreiheit und das Recht, sich friedlich zu versammeln, begangen hat. Präsident Mnangagwa nahm in Belgien an einem gemeinsamen Gipfeltreffen zwischen der EU und der Afrikanischen Union teil.

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

NEUES VOM NAD

Hintergrundpapier: Covid-19 in Afrika

Die Coronaepidemie erreichte Afrika mit zwei Monaten Verzögerung und bisher ist die Zahl der positiv Getesteten relativ klein.
Manche befürchten katastrophale Folgen; andere sehen Afrika in einer guten Position, die Krise zu meistern.

Unser pdfHintergrundpapier blickt auf die Stärken und Schwächen Afrikas im Kampf gegen die Pandemie.

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