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Uganda – Durch die Nutzung von natürlichen, nachwachsenden und kompostierbaren Trinkhalmen sagt ein ugandischer Startup der Wegwerf-Gesellschaft den Kampf an. Die Halme werden mit Macheten in zwei Varianten geschnitten: dünne und dickere, letztere für mehrfachen Gebrauch. Sie werden präpariert und verpackt und kommen gut an bei Hoteliers und Kunden, auch in der Hauptstadt Kampala. Grashalme verrotten in drei Wochen; Plastikhalme brauchen 300 Jahre. Der Firmengründer nennt sein Unternehmen „Our Roots“ (unsere Wurzeln) in Anlehnung an seine Vorfahren, die schon aus Grashalmen getrunken haben.

 

 

 

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

NEUES VOM NAD

Hintergrundpapier: Covid-19 in Afrika

Die Coronaepidemie erreichte Afrika mit zwei Monaten Verzögerung und bisher ist die Zahl der positiv Getesteten relativ klein.
Manche befürchten katastrophale Folgen; andere sehen Afrika in einer guten Position, die Krise zu meistern.

Unser pdfHintergrundpapier blickt auf die Stärken und Schwächen Afrikas im Kampf gegen die Pandemie.

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