logo Netzwerkafrika
Sierra Leone – Daniel Sidikie Turay verbrachte zur Zeit der Epidemie in 2014, die in Westafrika 11.000 Menschen wegraffte, 16 Tage im Ebola Zentrum und überlebte. Er hat fast alles verloren, 27 Familienmitglieder, darunter seine Mutter. Nur eine Schwester blieb ihm. Trotz Trauma und Stigma hat der 22-Jährige sich für ein Medizinstudium entschieden. Er will Leben retten und besonders Bedürftigen den Zugang zu medizinischer Behandlung ermöglichen.

 

 

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

NEUES VOM NAD

Hintergrundpapier: Covid-19 in Afrika

Die Coronaepidemie erreichte Afrika mit zwei Monaten Verzögerung und bisher ist die Zahl der positiv Getesteten relativ klein.
Manche befürchten katastrophale Folgen; andere sehen Afrika in einer guten Position, die Krise zu meistern.

Unser pdfHintergrundpapier blickt auf die Stärken und Schwächen Afrikas im Kampf gegen die Pandemie.

­