logo Netzwerkafrika
Uganda – Während in den Straßen der Hauptstad Kampala, besonders zu Stoßzeiten, totales Chaos herrscht, ist der 51 km lange „Kampala – Entebbe Express-Highway“ meist „gähnend leer“. Man könne die Autos „an einer Hand“ abzählen. Gebaut wurde er von China für 450 Mio. Dollar. Kritiker fragen, wie es zu dem Bau der Straße kommen konnte. Sie bezweifeln den Nutzen, vermuten Schmiergeldzahlungen und befürchten eine drohende Schuldenfalle. China könnte, wenn die Kreditrückzahlungen ausbleiben, wichtige staatliche Besitztümer übernehmen, wie das schon mehrfach in Afrika passiert ist.

 

 

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

NEUES VOM NAD

Hintergrundpapier: Covid-19 in Afrika

Die Coronaepidemie erreichte Afrika mit zwei Monaten Verzögerung und bisher ist die Zahl der positiv Getesteten relativ klein.
Manche befürchten katastrophale Folgen; andere sehen Afrika in einer guten Position, die Krise zu meistern.

Unser pdfHintergrundpapier blickt auf die Stärken und Schwächen Afrikas im Kampf gegen die Pandemie.

­