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Der Trend, dass reiche Länder, Regierungen sowie private Investoren, in armen Ländern Anbauflächen kaufen oder pachten, um den Energie – und Lebensmittelbedarf der wachsenden Bevölkerung zu decken, hält an. Auch deutsche Kaffeefirmen pachten Land in Uganda. Oft sind die Kleinbauern Verlierer, erklärt die Menschenrechtsorganisation FIAN, weil ihnen nicht nur der Zugang zu Land sondern auch zu Wasser verloren geht. Statt in Aussicht gestellte Arbeitsplätze droht ihnen manchmal sogar Vertreibung.

 

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

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