Im Januar 2026 hat die Demokratische Volksrepublik Algerien erfolgreich den Erdbeobachtungssatelliten Alsat-3A gestartet und damit einen bedeutenden Fortschritt für die Raumfahrt- und Geodatenkapazitäten Afrikas erzielt. Bis heute haben 18 afrikanische Nationen insgesamt über 60 Satelliten ins All befördert. Ägypten ist führend mit 14 Satelliten, dicht gefolgt von Südafrika mit 13. Nigeria, Algerien und Marokko haben jeweils 7, 6 und 5 Satelliten im All. Senegal, Dschibuti, Simbabwe und Kenia (mit Taifa-1 im Jahr 2023) haben erst kürzlich ihre Satellitenmissionen begonnen.

