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SMART Zambia und Huawei Technologies haben eine Absichtserklärung unterzeichnet, um gemeinsam den Aufbau eines nationalen Rechenzentrums für künstliche Intelligenz zu unterstützen. Ein wichtiger Schritt für die digitale Transformation des Landes. Die Vereinbarung umfasst auch ein Programm zum Kapazitätsaufbau, in dessen Rahmen bis 2028 5.000 IKT-Fachkräfte durch die Huawei Global Academy geschult werden sollen.  Der chinesische Botschafter in Sambia, Han Jing, bekräftigte Chinas anhaltende Unterstützung für Sambias Weg zur digitalen Transformation und hob die Bedeutung einer nachhaltigen Zusammenarbeit beim Aufbau einer widerstandsfähigen und zukunftsfähigen digitalen Infrastruktur hervor.

Ein Erdbeben der Stärke 4,5 erschütterte Uganda am Sonntagabend; die Erschütterungen waren im Zentrum des Landes, sowie wie im Westen und Osten zu spüren. Das Epizentrum lag in der Nähe von Nakasongola. Das Beben war flach, was wahrscheinlich dazu beitrug, dass es in mehreren Regionen des Landes so weitreichend wahrgenommen wurde. Uganda liegt am Albertine-Graben, einem Teil des Ostafrikanischen Grabenbruchs, einer tektonisch aktiven Zone, in der sich die afrikanische Platte langsam spaltet. Das stärkste jemals in Ugandas registrierte Erdbeben war das Beben der Stärke 7,2 vom 20. Mai 1990, das die westliche Grabenregion nahe der Grenze zwischen Uganda und der Demokratischen Republik Kongo erschütterte.

Präsident Joseph Boakai hat eine Anordnung für alle Auslandsreisen von Ministern, Leitern von Behörden und Kommissionen, Botschaftern und anderen hochrangigen Beamten erlassen. In einer Erklärung teilte das Präsidialamt mit, dass übermäßige Reisetätigkeit die Teilnahme am Kabinett beeinträchtigt und den Regierungsbetrieb gestört habe. Die Anordnung besagt, dass kein Regierungsbeamter ohne die ausdrückliche vorherige Genehmigung des Präsidenten eine offizielle Auslandsreise antreten darf. Die Regierung hat unterdessen eine „Virtual Participation First Policy“ eingeführt, die von Beamten verlangt, der Teilnahme an internationalen Treffen über Plattformen wie Zoom und Microsoft Teams Vorrang einzuräumen. Die physische Teilnahme an Konferenzen werde nur genehmigt, wenn sie „nachweislich notwendig“ und „eindeutig im nationalen Interesse Liberias“ sei, so die Präsidentschaft.

Die Regierung hat den Export von lebendem Vieh bis auf weiteres ausgesetzt. Das vorrangige Ziel besteht darin, Rinder, Schafe und Ziegen im Land zu halten, um die schwankenden Fleischpreise zu stabilisieren und den steigenden Kosten für die heimischen Verbraucher entgegenzuwirken. Langfristig strebt die Regierung an, den Export von Fleischprodukten anstelle von lebendem Vieh auszuweiten. Im Jahr 2024 belegten Rinder, Schafe und Ziegen mit einem Umsatz von rund 11,8 Milliarden CFA-Francs den dritten Platz unter den Exportgütern hinter Gold und Baumwolle.

Präsident Denis Sassou Nguesso erklärte am 25. Mai, dem Afrika-Tag, ab dem 1. Januar 2027 eine visumfreie Einreise für alle afrikanischen Staatsangehörigen in sein Staatsgebiet. Benin, Togo, Ruanda, Ghana, die Seychellen und Gambia haben bereits Maßnahmen eingeführt, afrikanischen Staatsbürgen eine visumfreie Einreise zu ermöglichen. Benin gewährt seit 2020 Bürgern aller afrikanischen Länder visumfreien Zugang für Aufenthalte von bis zu 90 Tagen.  Am 18. Mai 2026 beschloss Togo ein Aufenthalt von 30 Tagen nach vorheriger Online-Anmeldung zu erlauben.

U.S.-Präsident Donald Trump hat mit einer präsidenteninternen Verfügung (Presidential Determination) die Obergrenze für die Aufnahme von weißen Südafrikanern angehoben (17.500) Eine angebliche „Notsituation“ für weiße Südafrikaner begründet die Anordnung; die südafrikanische Regierung und politische Parteien sollen zu rassistisch motivierter Gewalt anstiften.

Seit dem 25. Mai 2026 wurde das offizielle Ghana e-Visa-Portal freigeschaltet. Es ersetzt die "Visa on Arrival"-Regelung. Innerhalb von 48 Stunden soll das gebührenpflichtige Visa per e-mail zugesandt sein. Inhaber afrikanischer Pässe, die geschäftlich oder touristisch reisen, sind von den Visagebühren befreit. Ghana ist nun das sechste afrikanische Land, das alle Visumgebühren für afrikanische Staatsbürger abschafft. Es gelten weiterhin die üblichen Reisebedingungen: Gültiger Reisepass, Gelbfieberimpfung und Flugticket.

Ein Bericht der Initiative für Transparenz in der Rohstoffwirtschaft (EITI) enthüllte, dass Kamerun offiziell die Förderung von 953 kg Gold angab, jedoch nur einen Export von 22,3 kg verzeichnete. Eine eingeleitete Untersuchung stellte fest, dass in den Regionen Ost und Adamawa etwa 200 illegale Unternehmen tätig sind. Mehr als 95 % davon sind ausländische Firmen. Viele der Unternehmen werden von chinesischen Staatsangehörigen geführt. Die Behörden haben die Firmen aufgefordert, „die Bergbauaktivitäten unverzüglich einzustellen“, erwähnten jedoch keine möglichen Sanktionen oder rechtlichen Schritte. Korruption und der Einfluss mächtiger Eliten schränken die Durchsetzung ein.

Die Tabakernte wird voraussichtlich die Rekordmarke von 360.000 Tonnen (360 Millionen Kilogramm) überschreiten. Rund 95% der mehr als 127.000 registrierten Tabakbauern in Simbabwe sind vertraglich gebundene Kleinbauern, auf die 85 % der gesamten Produktion entfallen. Da Kleinbauern keine traditionellen Landtitel besitzen, um sich normale Bankkredite zu sichern, springen von China unterstützte Firmen ein. Sie stellen Saatgut, Dünger und Betriebsmittel auf Kredit zur Verfügung und erhalten im Gegenzug das Recht, die Ernte aufzukaufen.  Verträge mit chinesischen Unternehmen sind eine zweideutige Angelegenheit: sie bringen Einnahmen und führen zu Abhängigkeiten. Viele Kleinbauern berichten, dass hohe Unternehmensgebühren, unvorhersehbares Wetter und streng kontrollierte Unternehmenspreise sie dauerhaft in Schulden stürzen. Kritiker sagen, dass Tabakunternehmen den Anbau nach Afrika verlagern, Ackerland der Nahrungsmittelproduktion entziehen und zur Entwaldung beitragen. Landwirte geben bewusst traditionelle Grundnahrungsmittel wie Mais und Sonnenblumen zugunsten von Tabak auf.

Die militärisch-technischen Zusammenarbeit wurde bei einem Treffen zwischen Außenminister, Simeón Oyono Esono Angüe und Sergej Lawrow in Moskau betont. Russland ist bereit, die Verteidigungsfähigkeit Äquatorialguineas umfassend zu unterstützen. Auch die bilateralen Handels- und Wirtschaftsbeziehungen sollen intensiviert werden, vor allem in den Bereichen Bergbau, Energie und Landwirtschaft.

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

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