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Zitat

Wenn unsere Führer zu Verführern und unsere Mentoren zu Peiniger werden; wenn Meinungsfreiheit Ziel der Unterdrückung wird, dann wird unsere Position die Opposition."
“When our leaders have become misleaders and mentors have become tormentors. When freedom of expression becomes the target of oppression, opposition becomes our position.”

Aus einem Song von Robert Kyagulanyi - Bobi Wine, Ugandischer Popsänger und regierungskritischer Parlamentarier, der verhaftet und gefoltert wurde. 

 

NEUES VOM NAD

IMPULSE ZUR
SCHÖPFUNGSZEIT 2018
4. Woche 23.-29. September

Die Freude am Dienen vermitteln

Vom 1. September bis zum Fest des Hl. Franziskus von Assisi am 4. Oktober danken Christen für das Geschenk der Schöpfung und überlegen, wie sie es schützen und an zukünftige Generationen weitergeben können.
NAD bietet jede Woche einen Impuls mit liturgischen und biblischen Texten und Reflektionen an, die als Anregung für Feiern zum Thema Schöpfung dienen können.
In der vierten Woche machen wir uns bewusst, dass wir nicht Herrscher, sondern Diener unserer Mitmenschen und der Schöpfung sind.
Text

Publikationen

Hintergrundpapier - COP23

PDF | 145 KB | 23.10.2017 | © NAD

Hintergrundpapier - Afrikas Ressourcenfluch

DOC | 175 KB | 01.06.2017 | © NAD

Hintergrundpapier - Afrika-Europa - Bewegung in beiden Richtungen

DOC | 116 KB | 25.04.2017 | © NAD

Hintergrundpapier - Spannungen in Kamerun

DOC | 80 KB | 22.03.2017 | © NAD

Dokumente

Pressemitteilung der christlichen Kirchen zur aktuellen Krise in Simbabwe


In einer bemerkenswerten, selbstkritischen Pressemitteilung haben die christlichen Kirchen die politische Krise als Gelegenheit für die Geburt einer neuen Nation bezeichnen. Alle Teile der Gesellschaft, auch die Kirchen und die Zivilgesellschaft, seien nicht ihrer Verantwortung gerecht geworden und müssten zu einer Neubesinnung und nationalen Versöhnung beitragen. Text

Nachrichten aus Afrika

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Zeitraum
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Heute
Die letzten 7 Tage
Die letzten 30 Tage
Die letzten 12 Monate
bis

20.09.2018

Weltkindertag 2018

Unter dem Thema „Kinder brauchen Freiräume“ begehen 145 Länder heute oder an einem anderen Tag diesen Anlass. UNICEF fordert mehr Möglichkeiten einer Beteiligung von Kindern und Jugendlichen für eine bessere Welt für Kinder. Gleichzeitig zeigt die UNO Studie, dass weltweit, besonders in Afrika, 303 Mio. Kinder nicht zur Schule gehen. In Krisen- und Kriegsgebieten und wo große Armut herrscht, ist jedes dritte Kind von einer Schulbildung ausgeschlossen. Da die Zahl der Jugendlichen ständig steigt, ist die Ausbildung künftiger... MEHR
20.09.2018
Liberia

Verschollene Millionen

Die Regierung hat ein Reiseverbot für 15 Personen erlassen, darunter Charles Sirleaf, Sohn der Ex-Präsidentin und Gouverneur der Zentralbank, weil zwischen November 2017 und August 60 Mio. Dollar (oder mehr) im Ausland gedrucktes Geld nicht auffindbar sind. Untersuchungen laufen auf Hochtouren. Präsident George Weah ist entrüstet, dass man ihn nicht früher über diese Sache informiert hat. MEHR
20.09.2018

Kurswechsel in Migrationsstreit?

Bei dem informellen EU-Gipfel in Salzburg einigten sich die 28 Staaten auf eine verstärkte Zusammenarbeit mit Ägypten in Sachen Migration und Wirtschaft. Bisher hat sich kein nordafrikanischer Staat bereit erklärt, ein Sammelzentrum für aus Seenot gerettete Migranten einzurichten. Auch in den EU Staaten gibt es keine Annäherung über die Aufnahme und Verteilung von Flüchtlingen. MEHR
20.09.2018
Südafrika

Riskantes Interesse

Die italienische Regierung hat einen 25-jährigen Südafrikaner des Landes verwiesen, weil er beim Sonntagsgebet des Papstes seine Drohne in Vatikannähe geflogen hat. Drohne und Kamera wurden beschlagnahmt. MEHR
14.09.2018
Kamerun

Der ewige Präsident

Präsident Paul Biya will mit 85 Jahren im Oktober für eine weitere Amtszeit gewählt werden. Mit 36 Jahren als Präsident ist er das am längsten regierende Staatsoberhaupt Afrikas. Faire und freie Wahlen sind unwahrscheinlich und dürften in den englisch-sprechenden Regionen kaum durchzuführen sein. Dort herrschen seit zwei Jahren bürgerkriegsähnliche Zustände. MEHR
14.09.2018
Tansania

Magufuli gegen Geburtenkontrolle

Präsident John Magufuli rief Ehepaare dazu auf, keine empfängnisverhütenden Mittel zu benutzen, da das Land viele Menschen brauche. Er wies auf die negativen Folgen der Geburtenkontrolle in westlichen Ländern hin, die wegen rückläufiger Bevölkerungszahlen nicht mehr genügend Arbeitskräfte hätten. Seine Äußerungen wurden von Politikern und in den Medien heftig kritisiert, da sie der afrikanischen Frauenrechtscharter, dem Maputo-Protokoll, widersprächen. MEHR
13.09.2018
Madagaskar

Der größte Vogel aller Zeiten

Wissenschaftler haben die Reste eines Elefantenvogels, der vor 10.000 Jahren die Insel bevölkerte, gefunden. Das Tier war etwa 3 Meter groß, wog eine halbe Tonne und lege Rieseneier, etwas 150 Mal die Größe eines Hühnereies. Unklar bleibt, warum und wann der Vogel ausstarb, welche Rolle die Ureinwohner dabei hatten und wann diese nach Madagaskar kamen. MEHR
13.09.2018
Ruanda

Ein kleines Zugeständnis an die Opposition

Bei Wahlen für das Unterhaus des Parlaments konnten zwei Oppositionsparteien je zwei der 80 Sitze erobern. Es ist wohl kaum ein Beweis für eine echte Demokratie, aber vielleicht ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Regierungskritiker, wie Diana Rwigira, die 2017 gegen Präsident Kagame antreten wollte, sind immer noch im Gefängnis. MEHR
13.09.2018
Südafrika

Älteste Zeichnung der Welt gefunden

In der Blombos-Höhle etwa 300 km östlich von Kapstadt, die für archäologische Funde bekannt ist, wurde ein 4 cm großer Stein gefunden, auf dem neun ockerfarbige Linien zu erkennen sind. Forscher glauben, mit dem 73.000 Jahre alten Fund die älteste Zeichnung der Menschheitsgeschichte entdeckt zu haben. Ähnlich alte Höhlenkunst wurde zuvor auch in Spanien entdeckt und dem Neandertalern zugeschrieben. MEHR
13.09.2018
Tansania

Druck auf burundische Flüchtlinge

Wegen massiver Menschenrechtsverletzungen im Umfeld der umstrittenen Präsidentschaftswahlen 2015 flohen Hunderttausende Burundier in das Nachbarland Tansania. 33.000 gingen seitdem freiwillig in ihre Heimat zurück. Die Regierung beschränkt die Lebensmöglichkeiten der restlichen 230.000 Flüchtlinge immer mehr, um sie zur Rückkehr zu zwingen. Der UN-Flüchtlingsorganisation UNHCR besteht auf Freiwilligkeit für die Rückkehrer. MEHR
 
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