Das NAD vertritt seine Mitglieder in folgenden Bündnissen und Zusammenschlüssen Das Aktionsbündnis gegen AIDS versteht sich als gemeinsame Plattform unabhängiger Organisationen, die alle in unterschiedlicher Weise an dem Thema HIV/AIDS arbeiten und durch die Koordination ihrer Aktivitäten einen Beitrag zur Bewältigung dieses globalen Problems leisten wollen. "erlassjahr.de - Entwicklung braucht Entschuldung" ist ein breites gesellschaftliches Bündnis. Zu den bis heute über 1000 Mitträgerorganisationen gehören Landeskirchen, Diözesen, entwicklungspolitische Organisationen, Eine-Welt-Gruppen, Kirchengemeinden und Weltläden Ein zentrales Ziel von erlassjahr.de die Umsetzung eines Fairen und Transparenten Schiedsverfahrens, durch das ein Interessenausgleich zwischen Gläubigern und Schuldnern erreicht wird, mit dem beide Seiten leben können. Deutsches Aktionsnetz Kleinwaffen Stoppen (DAKS) Das Deutsche Aktionsnetz Kleinwaffen Stoppen ist ein Zusammenschluß verschiedener Friedens-, Menschenrechts und entwicklungspolitischer Gruppen und Organisationen. Ziel der geplanten Kampagnen und Aktionen wird es u.a. sein, auf die weltweite Problematik der Kleinwaffen aufmerksam zu machen und die politisch Verantwortlichen aufzufordern, effektive gesetzliche Grundlagen und Kontrollverfahren durchzusetzen, um deutsche Rüstungsexporte zu verhindern. http://www.rib-ev.de/daks/index.htm http://www.rib-ev.de/daks/newsletter.htm "STOP EPAs": Stoppt EU-AKP-Freihandelsabkommen! Bisher haben sich 164 Netzwerke und Organisationen der internationalen Stop EPA-Kampagne angeschlossen, welche die jetzt zwischen der EU und 77 Staaten aus Afrika, der Karibik und dem pazifischen Raum verhandelten "Wirtschafts -partnerschaftsabkommen" (Epas) in ihrer gegenwärtigen Form ablehnen. Die StopEpa-Kampagne setzt sich zum Ziel, eine kritische Öffentlichkeit für die zu erwartenden schädlichen Auswirkungen zu informieren. http://www.stopepa.de/kampagne.html KASA ist ein Zusammenschluss von entwicklungspolitischen Gruppen und Einzelpersonen, die thematisch zur Region Südliches Afrika arbeiten. Im Zentrum der von KASA vertretenen Solidaritätsarbeit zum Südlichen Afrika im weltwirtschaftlichen Kontext steht politische Advocacy-Arbeit im doppelten Sinn einer sachbezogenen, an konkreten Teilzielen orientierten Lobbyarbeit an Entscheidungsträger in Bonn und Brüssel, sowie einer diese Lobbyarbeit unterstützenden Kampagnenarbeit. Zugleich bietet die KASA auch einschlägige Informationen und Analysen sowie kompetente Aktionsberatung für im Südlichen Afrika engagierte kirchliche Gruppierungen, je nach Anfrage und Kapazität. KASA ist eine der Mitgliedsorganisationen der Koordination Südliches Afrika (KOSA). SÜDWIND – forscht für gerechte Wirtschaftsbeziehungen.... Die Arbeit von SÜDWIND gründet auf der Überzeugung, dass es einen Zusammenhang zwischen dem Reichtum in den Industrieländern und der Armut breiter Bevölkerungsschichten in Entwicklungsländern gibt. In zahlreichen Forschungsbereichen weisen die SÜDWIND-Studien nach, dass wir in Deutschland – die Politik, Wirtschaft und auch die VerbraucherInnen – eine Mitverantwortung für Missstände in Entwicklungsländern haben. Über die Analyse der Probleme hinaus sucht SÜDWIND auch nach Handlungsmöglichkeiten: Wie kann die Situation im Interesse der Armen hin zu weltwirtschaftlicher Gerechtigkeit geändert werden?
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