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Simbabwe
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Simbabwe  > Land

 Simbabwe: Geschichte in Auszügen

 Um 1000

Bantusprechende Stämme bevölkerten das Gebiet

 Um 1830

Nbebele fliehen vor den Zulus und den Buren. Sie lassen sich im Matabeleland nieder

 1830 – 1890

Europäer und Missionare erforschen die Gegend

 1889

Cecil Rhodes gründet die „British South Africa Company“
um das Gebiet nördlich des Limpopo zu erforschen

 1890, 13.Sept.

Die britische Fahne wird in Fort Salisbury gehisst

 1893

König Lobengula wurde besiegt

 1886

Ndebele und Shona Aufstand

 1895

Die Siedler eroberten das Land und reservierten Flächen für die Afrikaner

 1930

„ Land Apportionment Act“ für 1million Schwarzafrikaner 16m Hektar, für 4000 Weiße 11m Hektar

 1930 – 1960

Der Widerstand wächst, Zapu und Zanu entstehen

 1953

Zentral Afrikanische Föderation

 1963

Unabhängigkeit von Sambia und Malawi

 1965

Smith erklärt Unabhängigkeit UDI

 1972

Der Guerilla Krieg wird intensiver

 1979

 Lancaster House Verhandlungen

1980, 18. April

Unabhängigkeit, Mugabe wird Ministzerpräsident

1987, 22.Dez

Unity Accord: Zusammenschluss von ZANU (PF) und ZAPU zu ZANU (PF); Rückkehr Nkomos aus London; wird später Vizepräsident

1987, 30.Dez.

Wahl Mugabes zum Exekutiv-Präsidenten 1999

1999, 1.Juli

 Tod von Vizepräsident Joshua Nkomo. Joseph Msika wird Nachfolger von Nkomo

 1999, 15.Sept.

Morgan Tsvangirai gründet die Oppositionspartei MDC.

 2000

Mugabe verliert das Referendum über eine Verfassungsänderung, die ihn zum Präsident auf Lebenszeit gemacht hätte.

2000, Febr.

Farmbesetzungen: Mugabe macht sich die Ressentiments gegen die ungerechte Landverteilung zu Nutzen, um durch Landenteignung der weißen Farmer seine politische Popularität zurückzugewinnen
Terror gegen MDC

 2002

Präsidentschaftswahlen
Mugabe 56% Tsangirai 42%

 2003

Simbabwe tritt aus dem Commonwealth aus

 2005

6. Parlamentswahlen
ZANU(PF) 78 Sitze MDC 41 UA 1

2005, Ende Mai

Beginn der „Operation Murambatsvina“ , Abriss von ärmeren Stadtvierteln, 700.000 Menschen werden obdachlos

2005, Sept.

17. Änderung der Verfassung: Legalisierung von Farmenteignungen und Wiedereinführung des Senats als zweiter Parlamentskammer

2008, 29.März

Präsidentschafts-, Parlaments-, Senats- und Kommunalwahlen