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| Marokko
> Ereignisse
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Ereignisse und Entwicklungen 2009
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| Christen festgenommen |
07.12.2009 |
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| !7 Christen, darunter auch Bürger aus der Schweiz, aus Guatemala und Südafrika, wurden von der marokkanischen Polizei verhaftet. Sie werden beschuldigt, auf einem geheimen Treffen geplant zu haben, Muslime für das Christentum zu gewinnen. Ausländische Missionare unter ihnen sollen ausgewiesen werden. Das Schicksal der Marokkaner ist ungewiss. [weiter...] |
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| Tag der Behinderten |
03.12.2009 |
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| Drei Jahre nach Verabschiedung der UN Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung, fiel die von Handicap International durchgeführte Untersuchung der Auswirkungen auf Marokko positiv aus. Die mit Behinderung verbundenen Probleme konnten an die Öffentlichkeit kommen und angegangen werden. Noch nie wurden die Rechte von Menschen mit Behinderung so stark berücksichtigt. Die UN Konvention trat im Mai 2008 in Kraft und wurde schon von 143 Ländern unterzeichnet. [weiter...] |
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| Königliches Jubiläumsgeschenk |
30.07.2009 |
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| Zur Feier seiner Thronbesteigung vor zehn Jahren hat König Mohammed VI. 24.000 Gefangenen die Freiheit geschenkt. [weiter...] |
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| Tote beim Konzert |
25.05.2009 |
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| Am Ende eines Weltmusikkonzerts wurden elf Menschen zu Tode getrampelt, als 70.000 Zuschauer fluchtartig das Stadion verließen; 40 weitere wurden verletzt. Beobachter sagen, dass das neun Tage Festival mit internationalen Stars geplant war, um Marokkos Ansehen in der Welt als moderne, tolerante Nation zu fördern. [weiter...] |
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| Fünf Missionarinnen ausgewiesen |
31.03.2009 |
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| Sie wurden auf einer Fähre nach Spanien, der Heimat von vieren, geschickt. Grund für die Ausweisung sei der Versuch, Muslime zum Christentum zu bekehren. De Polizei hätte sie bei einem evangelikalen Treffen ertappt und verdächtiges Video-Material beschlagnahmt. Marokko brüstet sich seiner religiösen Toleranz, ist aber in den letzten Wochen auch gegen schiitische Muslime hart vorgegangen. Die meisten Marokkaner sind Sunniten. [weiter...] |
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| Solarstromanlagen in Städten |
21.01.2009 |
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| Isofotón, Photovoltaik-Marktführer in Spanien, wird mit Unterstützung der spanischen Regierung 1,215 netzgekoppelte Photovoltaik-Anlagen bauen, die an das Stromnetz der Städte Errachidia und Ben Guerir angeschlossen werden. Mit diesem Projekt können private Haushalte einen Teil ihrer Solarstromerträge von der Stromrechnung abziehen, weil der Stromversorger deren Dächer mietet. Langfristig sind 200.000 netzgekoppelte Solarstromanlagen auf Dächern geplant, desweiteren drei Freiflächen-Solarparks. [weiter...] |
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