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17 Staaten in Afrika feiern 50 Jahre Unabhängigkeit
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Aktuelle Nachrichten aus Afrika
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| Hilferuf aus Nigeria |
07.09.2010 |
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| Der beliebteste Spam-Trick der letzten zehn Jahre ist der Nigeria-Betrug, bei dem das Opfer einem angeblichen Prinzen auf der Flucht helfen soll, Geld außer Landes zu schaffen; dies geht aus einer Liste der am sieben Weitverbreitesten E-Mail-Betrügereien der letzten zehn Jahre hervor, die Panda Security veröffentlichte. |
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| Namibia: Wahlklage zulässig |
07.09.2010 |
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Das oberste Gericht erklärte den Antrag, von neun Oppositionsparteien, auf Annullierung der vergangenen Parlamentswahl für zulässig. Der Antrag auf Wahlannullierung wird an das Obergericht zurückverwiesen und dieses muss darüber befinden, ob die Klage inhaltlich begründet ist.
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| Zentralafrika: Staatsstreich war Missverständnis |
07.09.2010 |
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| Sieben Slowaken, die wegen eines angeblichen Putschversuches, verhaftet waren sind freigelassen worden, da es sich um Jäger auf Safari und keine Putschisten gehandelt habe. |
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| Schimpansen bauen Fallen auseinander |
07.09.2010 |
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| In Guinea geraten immer weniger Schimpansen in Fallen, da sie sichtlich gelernt haben diese ungefährlich zu machen ohne selbst hineinzugeraten. Gezielt gehen sie auf Fallen zu und entfernen Seile. Buschfleisch gilt als Delikatesse und oft als einzige Fleischquelle. |
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| Nigeria: Flughafen Lagos wird Drehkreuz |
06.09.2010 |
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| Nigeria Eagle Airlines baut seine Flugverbindungen aus. Es werden bereits 5 Inlandsziele und 8 regionalen Länder Abdidjan (Elfenbeinküste) Accra (Ghana), Banjul (Gambia), Cotonou (Benin), Dakar (Senegal), Douala (Kamerun), Libreville (Gabun) und Monrovia (Liberia) angeflogen. Bald wird auch der Flugverkehr nach Burkina Faso, Niger und Sierra Leone aufgenommen. |
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| Kongo - RDC: Schiffsunglück |
06.09.2010 |
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| Mehr als 270 Menschen starben bei 2 Bootsunglücken. Auf dem Fluss Rupi lief das Boot auf einen Felsen. Auf dem Kensai geriet das Boot in Brand. Im Kongo sind Boote ein wichtiges Transportmittel, da es wenige ausgebaute Straßen gibt. |
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| Simbabwe: Simbabwer müssen gehen |
03.09.2010 |
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| Die südafrikanische Regierung hat angekündigt, dass vom 31 Dezember an die Abschiebung der Simbabwer, die im April 2009 gestoppt wurde, weiter gehen soll. Der Sonderstatus, den man ihnen wegen der politischen Unsicherheit und des finanziellen Kollapses ihres Landes gewährte, würde enden. Man schätzt die Zahl der Simbabwer in Südafrika auf zwei Millionen. Die fremdenfeindlichen Attacken in den vergangenen Jahren seien hauptsächlich auf ihre Gegenwart zurückzuführen. |
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| Mali: Erfolg durch Mikrokredite |
02.09.2010 |
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| Finanzinstitute, die Kleinkredite verleihen, begleiten die Projekte ihrer Kunden mit Rat und Hilfe. So können die Landwirte einen reichen Ertrag erzielen und die Banken hohe Rückzahlungsquoten erwarten, die dann als weitere Darlehen ausgegeben werden. Wegen der vielen Analphabeten in den Armenvierteln muss das Verfahren möglichst unkompliziert sein. |
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| Uganda: Die Probleme Afrikas |
02.09.2010 |
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| 400 anglikanische Bischöfe aus ganz Afrika haben ihre zweite Konferenz in Entebbe beendet. Unter ihren Themen waren: Wassermangel, Nahrungsmittelknappheit, Unterentwicklung, Krankheit, Korruption und Krieg. Die afrikanischen Bischöfe übten Kritik an der liberalen Kirche in Europa und den USA, besonders im Bezug auf Sexualmoral und die Weihe von Homosexuellen. |
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| Kenia: BA im Flüchtlingslager |
02.09.2010 |
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| Durch Zusammenarbeit des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes und der Universität von Südafrika können junge Menschen im Kakuma Flüchtlingslager im Norden Kenias akademischen Studien nachgehen. Gutes Lehrmaterial, eine Bibliothek, mit Sonnenenergie betriebene Computer und persönliche Hilfestellung machen das Fernstudium möglich. Die meisten Absolventen gehen in ihre Heimat im Südsudan zurück. Manche haben schon Regierungsposten übernommen. |
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