| Afrikanischer Rauch im Amazonas |
27.01.2012 |
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| Forscher haben bei Luftmessungen in Brasilien festgestellt, dass Rauchpartikel von Wald und Buschbränden in Afrika den tiefsten Regenwald erreichen, und das in nur zehn Tagen. Inwieweit die Rauchpartikel die Wolkenbildung und den Niederschlag beeinflussen, muss noch erforscht werden. Dass Staubpartikel von Afrika den Regenwald düngen, ist schon länger bekannt, aber der große Anteil an Rauchpartikeln überrascht Wissenschaftler. |
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| Sudan: Neuer Führer für JEM |
27.01.2012 |
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| Die Rebellengruppe von Darfur, die Bewegung für Gerechtigkeit und Gleichheit ist durch den Sturz Gaddafis sehr angeschlagen, weil ihr Libyen als Rückzugsland nun gesperrt ist. Dann kam der Anführer Khalei Ibrahim in einem Bombenanschlag um. Als neuen JEM Chef wählte die Gruppe seinen Bruder, einen Universitätsprofessor. |
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| Kongo - RDC: Tshisekedi isoliert |
27.01.2012 |
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| Die Polizei hat das Haus des stärksten Kontrahenten von Kabila in der letzten Wahl abgeriegelt und seine Anhänger mit Tränengas vertrieben. Etienne Tshisekedi behauptet, dass massiver Wahlbetrug zu seinem Scheitern geführt hat. Nun hatte er sich öffentlich als Präsident ausgerufen. Nur das prompte Einschreiten der Polizei konnte den Marsch auf den Präsidentenpalast verhindern. |
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| Marokko: Marsgestein in der Wüste von Tissint |
26.01.2012 |
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| Wissenschaftler haben bestätigt, dass der Meteorit, der nach Augenzeugenberichten am 18. Juli 2011 laut und leuchtend in der Tata Region eingeschlagen ist, vom Mars stammt. Nomaden haben durch den Verkauf von Meteoriten - Gestein darauf aufmerksam gemacht. Nun ist Marokko eine Goldgrube für Weltraumforscher besonders von NASA und deren zukünftige Mars-Expeditionen. Ein Gramm des Meteoriten ist heute zwanzig Mal mehr wert als Gold. |
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| Simbabwe: Typhus in Simbabwes Hauptstadt |
25.01.2012 |
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| 660 Patienten suchten medizinische Behandlung in dem neuen Ausbruch. Die Krankheit wurde auf kontaminierte Nahrungsmittel der Straßenverkäufer im Osten der Stadt zurück geführt. Während einer außergewöhnlichen Hitzewelle im November war der Grund für die Typhuswelle der akute Mangel an sauberem Trinkwasser. |
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| Libyen: Kämpfe wieder aufgeflammt |
25.01.2012 |
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| Bewaffnete Auseinandersetzungen in Assbia, Gharyan und Gaddafis Hochburg Bani Walid sind Grund zur Sorge. Es ist noch nicht ganz klar, ob es sich um lokale Fehden rivalisierender Milizen handelt oder ob Gaddafis Anhänger involviert sind. |
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| Südafrika: Dinosaurier Nistplätze entdeckt |
25.01.2012 |
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| Paläontologen haben im Golden Gate Highlands National Park zehn Nester mit embryonischen Dinosaurier Skeletten entdeckt, die 190 Mio. Jahre alt sein sollen. Dieser Fund gibt zum ersten Mal Auskunft über die Reproduktionsbiologie der Dinosaurier in ihrer frühen Evolutionsgeschichte. |
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| Sambia: Zamtel wieder in sambischen Händen |
25.01.2012 |
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| Präsident Sata hat das Kommunikations-Unternehmen Zamtel, das sein Vorgänger Banda vor zwei Jahren an Libyen verkauft hatte, wieder unter Kontrolle gebracht. Dieser mutige Schritt wurde von den meisten Bürgern begrüßt, da der Verkauf an Libyen mit vielen Unregelmäßigkeiten behaftet war. Zamtel ist Sambias führendes Telekommunikationsunternehmen mit einem modernen Internet-Service. |
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| Malawi: Solidarität mit Frauen |
24.01.2012 |
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| Die barbarische Behandlung von Hosen und Minirock tragenden Frauen, die von Händlern geschlagen und denen die Kleider vom Leib gerissen wurden hat allgemeine Empörung ausgelöst. Es gab große Demonstrationen; Präsident Mutharika verteidigte die Freiheit der Frau und auch die bischöfliche Kommission Justitia et Pax verwarf diese unmenschliche Behandlung. |
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| Kenia: Anschuldigungen bestätigt |
24.01.2012 |
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| Vier der sechs Verdächtigen sollen sich vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag verantworten, weil sie sich am Massaker nach der letzten Wahl (2007-2008) schuldig gemacht haben sollen. Unter ihnen ist Uhuru Kenyatta, Finanzminister und Sohn des Staatengründers Jomo Kenyatta. Die Regierung sieht noch keinen Grund, die Angeklagten ihrer Ämter zu entheben. Die Bevölkerung wurde von Regierung und Kirchen ermahnt, ruhig und besonnen zu sein. |
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