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Neues aus dem NADAm 8.Mai wurde P. Dr. Hermann Schalück ofm als Präsident von missio in Aachen verabschiedet. Seine Worte „eine wahrhaft missionarische Kirche kann nur leben und wachsen aus der Erfahrung der von Jesus Christus geschenkten Freiheit und Würde aller“ sind bezeichnend für sein Wirken und Sein. Wir wünschen ihm auf seinem weiteren Lebensweg Gottes Kraft und Segen und danken ihm für seine inspirierenden Diskussionen und vertrauensvolle Zusammenarbeit. UN-Biodiversitätskonferenz 12.- 30. Mai in BonnInfo: Berichterstattung über die Konferenz - Hintergründe und Kommentare - Gottesdienstvorlagen und Arbeitshilfen Konferenz über Nahrungssicherheit, Klimawandel und Bioenergie 3.-5.Juni Angesichts der weltweiten Nahrungsmittelkrise veranstaltet die Welternährungsorganisation (FAO) eine internationale Konferenz in Rom. NAD unterstützt eine Erklärung christlich inspirierter Organisationen, in der gemeinsame Positionen zur Problematik zusammengefasst sind.
Aktuelle Nachrichten aus Afrika
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| Simbabwe: Bedrängt von allen Seiten |
16.05.2008 |
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| 60 Simbabwer in Südafrika haben um Repatriierung gebeten nachdem sie in den anhaltenden fremdenfeindlichen Angriffen bei Johannesburg verletzt und obdachlos wurden. Daheim indessen ist die erste Augustwoche für die Stichwahl zwischen Mugabe und Tsvangirai vorgesehen. Bis dahin werden politische Umerziehungsmaßnahmen wie Prügel, Folter, Entführung, Vertreibung und Mord weitergehen. |
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| Zentralafrika: Hoffnung auf Frieden |
16.05.2008 |
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| Der Generalsekretär der Vereinten Nationen sagte in Luanda, dass der verbesserte Dialog in der Republik Zentralafrika, die Friedenskonferenz im Kongo und der Einsatz von UN Friedenstruppen in ZAR und Tschad ermutigende Zeichen sind, dass ein Friede in der Region doch möglich ist. Ban Ki Moon versprach, dass er sich mühen will, die kürzlichen Feindseligkeiten zwischen Tschad und Sudan zu schlichten. |
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| Sudan: Neue Kämpfe |
15.05.2008 |
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| Nach den ernsten Zusammenstößen in der ölreichen Provinz Abyei wird entbehrliches UN Personal abgezogen. Trotz des Friedensabkommens vor drei Jahren gibt es noch immer keine effektive Verwaltung, und der Kampf um die Zugehörigkeit der Region hält an. |
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| Somalia: Unerwartete Hilfe |
15.05.2008 |
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| Die Bewohner des südlichen Baynile Distrikts waren erstaunt, als äthiopische Soldaten 400 Sack Getreide, das sie von ihren Gehältern bezahlt hatten, an die Hungernden austeilten. Truppen aus Äthiopien sind seit 17 Monaten zur Unterstützung der Somali Armee im Land und wegen ihrer Grausamkeit von der Bevölkerung gefürchtet. |
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| Wer hilft am besten? |
15.05.2008 |
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| Schweden, Irland und England kommen am besten weg im Commitment to Development Index (CDI), welches reiche Länder einstuft inwieweit ihre Politik afrikanischen Ländern hilft oder schadet. Kriterien sind nicht nur die Quantität sondern auch die Qualität der Entwicklungshilfe, sowie Offenheit gegenüber Produkten aus Afrika, Unterstützung im Umweltschutz und in Sicherheit im Rahmen eines internationalen Mandats und keine Waffenlieferungen. |
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| Malawi: Coup Plan? |
14.05.2008 |
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| Vier Oppositionsmitglieder und Ex-Sicherheitsbeamte wurden verhaftet. Der Präsident vermutet, dass sein Vorgänger, Bakili Muluzi, ihn stürzen will. Dieser dementiert die Behauptung; er sei kein gewalttätiger Mensch. |
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| Positives Wirtschaftswachstum |
14.05.2008 |
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Eine Studie von 35 afrikanischen Ländern in denen 87% der Bevölkerung leben und aus der 95% der Produktion kommt, zeigt eine wirtschaftliche Besserung von 5,7% in 2007. In den kommenden beiden Jahren, so die African Development Bank, soll dieser Trend anhalten. Am erfolgreichsten sind die Öl exportierenden Länder, während Krisengebiete wie Darfur in Sudan, Simbabwe, Tschad, Kenia und Somalia das Wachstum dämpfen.
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| Benin: Kardinal tot |
14.05.2008 |
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| Kardinal Bernadin Gantin starb 86jährig in Paris. Er wurde 1960 Erzbischof von Cotonou und 1977, zusammen mit Josef Ratzinger, Kardinal. Mehrere Jahre war er Dekan des Kardinalkollegiums. Ein Minister der Beniner Regierung wird seine Leiche von Paris zur Beisetzung in Benin begleiten. |
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| Simbabwe: Diplomaten belästigt |
14.05.2008 |
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| Acht Diplomaten aus westlichen Ländern sowie aus Japan und Tansania wurden von bewaffneten Polizisten schikaniert und eine Stunde an einer Straßensperre festgehalten, als sie Opfer der Gewalttaten in ländlichen Krankenhäusern besuchten. Es ist ein krampfhafter Versuch, die unbeschreiblichen Grausamkeiten zu verbergen, doch sei es absolut dringend, dass die Weltöffentlichkeit erfährt, was im Land passiert, sagte der Botschafter der USA. |
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| Kenia: Spendenfond für Flüchtlinge |
14.05.2008 |
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| Die etwa 300 000 Menschen, die während der Unruhen nach den Präsidentschaftswahlen geflohen sind, können mit dem geplanten Hilfsfond in ihre Städte und Dörfer zurückkehren. Ausländische Regierungen und Unternehmen und Freiwillige sollen sich an dem Heimkehrerprojekt beteiligen. Die Koalitionsregierung indes will die Völkerrechtsverletzungen im Land, die zu dem Flüchtlingselend führten, hart bestrafen. |
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